Vulkanausbruch - Master Thread
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Re: Aktuelles in Stuttgart 2010
Starts und Landungen an sechs Flughäfen wieder möglich
Frankfurt, Hannover, Erfurt, Leipzig, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld: Vorläufige Freigabe bis 20 Uhr
18.4.2010.- Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Wetterlage können die Lufträume an sechs der 16 internationalen Flughäfen in Deutschland wieder geöffnet werden. Starts und Landungen an den Flughäfen Frankfurt, Hannover, Erfurt, Leipzig, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld sind derzeit eingeschränkt möglich. Gleiches gilt für den Regionalflughafen Frankfurt-Hahn. Die Freigabe ist befristet bis 20 Uhr. Sie ist abhängig von der Flugrichtung.
Grundlage für diese Entscheidung sind die Wetterprognosen des „Vulcanic Ash Advisory Centre“ (VAAC) in London, das vom britischen Wetterdienst betrieben wird. Es ist eines von weltweit neun Beratungszentren, die die internationale Zivilluftfahrt-Organisation ICAO ins Leben gerufen hat. Das VAAC ist nach ICAO-Vorgabe verpflichtet, alle sechs Stunden seine Prognose zu aktualisieren und an die nationalen Wetterdienste weiterzuleiten. In Deutschland ist dies der Deutsche Wetterdienst, der daraus Flugwetterwarnungen aufbereitet. Die Vorhersagen dienen den Piloten zur Vorbereitung der Flüge und den Flugsicherungen zur Entscheidung zur Freigabe von Flügen.
An den übrigen zehn internationalen Flughäfen kann die DFS auf Grundlage der vorliegenden Informationen bis auf weiteres keine Freigabe der Flüge erteilen.
Quelle: DFS.de
Frankfurt, Hannover, Erfurt, Leipzig, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld: Vorläufige Freigabe bis 20 Uhr
18.4.2010.- Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Wetterlage können die Lufträume an sechs der 16 internationalen Flughäfen in Deutschland wieder geöffnet werden. Starts und Landungen an den Flughäfen Frankfurt, Hannover, Erfurt, Leipzig, Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld sind derzeit eingeschränkt möglich. Gleiches gilt für den Regionalflughafen Frankfurt-Hahn. Die Freigabe ist befristet bis 20 Uhr. Sie ist abhängig von der Flugrichtung.
Grundlage für diese Entscheidung sind die Wetterprognosen des „Vulcanic Ash Advisory Centre“ (VAAC) in London, das vom britischen Wetterdienst betrieben wird. Es ist eines von weltweit neun Beratungszentren, die die internationale Zivilluftfahrt-Organisation ICAO ins Leben gerufen hat. Das VAAC ist nach ICAO-Vorgabe verpflichtet, alle sechs Stunden seine Prognose zu aktualisieren und an die nationalen Wetterdienste weiterzuleiten. In Deutschland ist dies der Deutsche Wetterdienst, der daraus Flugwetterwarnungen aufbereitet. Die Vorhersagen dienen den Piloten zur Vorbereitung der Flüge und den Flugsicherungen zur Entscheidung zur Freigabe von Flügen.
An den übrigen zehn internationalen Flughäfen kann die DFS auf Grundlage der vorliegenden Informationen bis auf weiteres keine Freigabe der Flüge erteilen.
Quelle: DFS.de
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Vulkanausbruch - Master Thread
Mache zum Vulkanausbruch mal ein Thema auf. Bisher wurden alle News hierzu ja in den Movements und in Aktuelles geposted.
18.4.2010.- Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat folgende Pressemitteilung veröffentlicht:
Aschewolke: Sicherheit steht an erster Stelle / Internationale Vorgaben werden befolgt
Noch keine Entwarnung für Luftverkehr
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat in enger Absprache mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) entschieden, wegen der Aschewolke in einem großen Teil des deutschen Luftraums den Verkehr auf null zu steuern. Diese Entscheidung ist in den vergangenen Stunden von mehreren Fluggesellschaften in Frage gestellt worden. In diesem Zusammenhang weist das BMVBS auf folgendes hin:
1. Die Sicherheit im Luftverkehr steht für alle Beteiligten an erster Stelle. Die Entscheidung der DFS, in den Lufträumen der 16 internationalen Flughäfen sowie der Regionalflughäfen keine kontrollierten Flüge stattfinden zu lassen, dient der Sicherheit aller Passagiere. Eine Freigabe des Luftraums kann erst dann erfolgen, wenn gesicherte Informationen vorliegen, dass von der Vulkanasche keine Gefahr mehr für den Luftverkehr ausgeht.
2. Bei seinen Entscheidungen orientiert sich die DFS an den internationalen Vorgaben. Die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation ICAO hat ein weltweites Netzwerk von insgesamt neun Beratungszentren ins Leben gerufen, die im Falle eines Vulkanausbruchs die Bewegung der Aschewolken verfolgen. Sie werden von einzelnen dafür benannten nationalen Wetterdiensten betrieben. In Europa gibt es zwei solcher Zentren: eines in Toulouse, ein zweites in London. Zuständig im aktuellen Fall ist das „Vulcanic Ash Advisory Centre“ in London, das vom britischen Wetterdienst Met Office betrieben wird. Es ist nach ICAO-Vorgabe verpflichtet, alle sechs Stunden seine Prognose zu aktualisieren und an die nationalen Wetterdienste weiterzuleiten. In Deutschland ist dies der Deutsche Wetterdienst, der daraus Flugwetterwarnungen (SIGMETS) aufbereitet. Die Vorhersagen dienen den Piloten zur Vorbereitung der Flüge und den Flugsicherungen zur Entscheidung zur Freigabe von Flügen. Solche Freigaben kann die DFS auf Grundlage der vorliegenden Informationen bis auf weiteres nicht erteilen.
Weil ein Vulkanausbruch in dieser Dimension in Europa ein sehr seltenes Ereignis ist, gibt es europaweit kein Messnetz zur Bestimmung der Aschekonzentration für die Luftfahrt. Die Ausbreitungsprognosen der Vulkanasche beruhen auf einem Computermodell, das zahlreiche Faktoren wie die Aktivität des Vulkans oder die Windgeschwindigkeit berücksichtigt. Die Modellberechnungen werden mit zusätzlichen Informationen, z.B. aus Satellitenaufnahmen, abgeglichen und ergänzt. Derzeit arbeitet der DWD mit Hochdruck daran, stationäre Forschungsmessstationen umzurüsten, um die Aschekonzentration im deutschen Luftraum messen zu können. Außerdem sind Messflüge des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Vorbereitung. All diese Informationen werden in das VAAC eingespeist, damit die für alle Beteiligten verbindliche Prognose der Ausbreitung der Aschewolke präzisiert werden kann. Allerdings liegen keine Erfahrungswerte vor, ab welcher Konzentration die Asche ungefährlich für den Luftverkehr ist. Auch von der ICAO gibt es dazu keine Vorgaben.
Die Sichtflüge, die einzelne Fluggesellschaften seit dem Wochenende absolviert haben, liefern ebenfalls Informationen zur Aschekonzentration in der Luft, die über den DWD an das VAAC in London weitergeleitet werden. Allerdings ist die Aussagekraft dieser Flüge begrenzt, da die Flugzeuge nur sehr kurz in der Luft waren und nicht über entsprechende Messinstrumente verfügen. Wenn an diesen Flugzeugen keine Schäden beobachtet worden sind, lässt dies keinesfalls den Rückschluss zu, die Aschekonzentration im deutschen Luftraum sei für den Luftverkehr ungefährlich.
Wegen der außergewöhnlichen Lage in Europa sind bei DFS, DWD und BMVBS Krisenstäbe im Einsatz. Das BMVBS koordiniert die Arbeit der Krisenstäbe und steht dabei in enger Abstimmung mit anderen europäischen Ministerien.
Derzeit ist unklar, wie lange die Verkehrsbeschränkungen in Deutschland noch aufrechterhalten werden müssen. Der isländische Vulkan ist nach wie vor aktiv. Zudem herrscht derzeit eine ungünstige Wetterlage, die den Transport der Aschewolken nach Zentraleuropa wahrscheinlich macht. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Beeinträchtigungen des Luftverkehrs andauern werden. Vorübergehende Verbesserungen oder Verschlechterungen der Lage sind dabei nicht auszuschließen.
18.4.2010.- Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat folgende Pressemitteilung veröffentlicht:
Aschewolke: Sicherheit steht an erster Stelle / Internationale Vorgaben werden befolgt
Noch keine Entwarnung für Luftverkehr
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat in enger Absprache mit der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und dem Deutschen Wetterdienst (DWD) entschieden, wegen der Aschewolke in einem großen Teil des deutschen Luftraums den Verkehr auf null zu steuern. Diese Entscheidung ist in den vergangenen Stunden von mehreren Fluggesellschaften in Frage gestellt worden. In diesem Zusammenhang weist das BMVBS auf folgendes hin:
1. Die Sicherheit im Luftverkehr steht für alle Beteiligten an erster Stelle. Die Entscheidung der DFS, in den Lufträumen der 16 internationalen Flughäfen sowie der Regionalflughäfen keine kontrollierten Flüge stattfinden zu lassen, dient der Sicherheit aller Passagiere. Eine Freigabe des Luftraums kann erst dann erfolgen, wenn gesicherte Informationen vorliegen, dass von der Vulkanasche keine Gefahr mehr für den Luftverkehr ausgeht.
2. Bei seinen Entscheidungen orientiert sich die DFS an den internationalen Vorgaben. Die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation ICAO hat ein weltweites Netzwerk von insgesamt neun Beratungszentren ins Leben gerufen, die im Falle eines Vulkanausbruchs die Bewegung der Aschewolken verfolgen. Sie werden von einzelnen dafür benannten nationalen Wetterdiensten betrieben. In Europa gibt es zwei solcher Zentren: eines in Toulouse, ein zweites in London. Zuständig im aktuellen Fall ist das „Vulcanic Ash Advisory Centre“ in London, das vom britischen Wetterdienst Met Office betrieben wird. Es ist nach ICAO-Vorgabe verpflichtet, alle sechs Stunden seine Prognose zu aktualisieren und an die nationalen Wetterdienste weiterzuleiten. In Deutschland ist dies der Deutsche Wetterdienst, der daraus Flugwetterwarnungen (SIGMETS) aufbereitet. Die Vorhersagen dienen den Piloten zur Vorbereitung der Flüge und den Flugsicherungen zur Entscheidung zur Freigabe von Flügen. Solche Freigaben kann die DFS auf Grundlage der vorliegenden Informationen bis auf weiteres nicht erteilen.
Weil ein Vulkanausbruch in dieser Dimension in Europa ein sehr seltenes Ereignis ist, gibt es europaweit kein Messnetz zur Bestimmung der Aschekonzentration für die Luftfahrt. Die Ausbreitungsprognosen der Vulkanasche beruhen auf einem Computermodell, das zahlreiche Faktoren wie die Aktivität des Vulkans oder die Windgeschwindigkeit berücksichtigt. Die Modellberechnungen werden mit zusätzlichen Informationen, z.B. aus Satellitenaufnahmen, abgeglichen und ergänzt. Derzeit arbeitet der DWD mit Hochdruck daran, stationäre Forschungsmessstationen umzurüsten, um die Aschekonzentration im deutschen Luftraum messen zu können. Außerdem sind Messflüge des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Vorbereitung. All diese Informationen werden in das VAAC eingespeist, damit die für alle Beteiligten verbindliche Prognose der Ausbreitung der Aschewolke präzisiert werden kann. Allerdings liegen keine Erfahrungswerte vor, ab welcher Konzentration die Asche ungefährlich für den Luftverkehr ist. Auch von der ICAO gibt es dazu keine Vorgaben.
Die Sichtflüge, die einzelne Fluggesellschaften seit dem Wochenende absolviert haben, liefern ebenfalls Informationen zur Aschekonzentration in der Luft, die über den DWD an das VAAC in London weitergeleitet werden. Allerdings ist die Aussagekraft dieser Flüge begrenzt, da die Flugzeuge nur sehr kurz in der Luft waren und nicht über entsprechende Messinstrumente verfügen. Wenn an diesen Flugzeugen keine Schäden beobachtet worden sind, lässt dies keinesfalls den Rückschluss zu, die Aschekonzentration im deutschen Luftraum sei für den Luftverkehr ungefährlich.
Wegen der außergewöhnlichen Lage in Europa sind bei DFS, DWD und BMVBS Krisenstäbe im Einsatz. Das BMVBS koordiniert die Arbeit der Krisenstäbe und steht dabei in enger Abstimmung mit anderen europäischen Ministerien.
Derzeit ist unklar, wie lange die Verkehrsbeschränkungen in Deutschland noch aufrechterhalten werden müssen. Der isländische Vulkan ist nach wie vor aktiv. Zudem herrscht derzeit eine ungünstige Wetterlage, die den Transport der Aschewolken nach Zentraleuropa wahrscheinlich macht. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Beeinträchtigungen des Luftverkehrs andauern werden. Vorübergehende Verbesserungen oder Verschlechterungen der Lage sind dabei nicht auszuschließen.
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Auf Radarvirtuel ist ebenfalls schön zu beobachten, wie MUC seinen Flughafen weiterhin leert...
im Moment werden South African A346 ZS-SNC sowie Safi Airways A343 YA-TTB nach FRA überführt
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Hier ist ein Bericht über ein paar F18 die durch die Vulkan Asche durchgeflogen sind.
http://www.flightglobal.com/articles/20 ... canic.html
Scheint wohl nicht ganz so ungefährlich zu sein das Zeugs.
Gruß
Benny
http://www.flightglobal.com/articles/20 ... canic.html
Scheint wohl nicht ganz so ungefährlich zu sein das Zeugs.
Gruß
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Keine Starts und Landungen von 20 bis 2 Uhr - Befristete Freigabe für Berliner Flughäfen
Wegen der Aschewolke im deutschen Luftraum werden nach 20 Uhr an 14 der 16 internationalen Flughäfen bis auf weiteres keine kontrollierten Starts und Landungen möglich sein.
Quelle: DFS.de
Wegen der Aschewolke im deutschen Luftraum werden nach 20 Uhr an 14 der 16 internationalen Flughäfen bis auf weiteres keine kontrollierten Starts und Landungen möglich sein.
Quelle: DFS.de
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
In Hannover ist eine Tuifly Maschine mit 165 Passagieren aus Gran Canaria gelandet.
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Weitere Entwicklung laut Deutscher Wetterdienst:
Die neuen Ausbreitungsvorhersagen des Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in London (vom 18.04.2010, 12 UTC/14 Uhr MESZ) zeigen, dass die Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull weiterhin den unteren Teil des deutschen Luftraums beeinflusst, und zwar vom Boden bis Flugfläche 200 (= 6 km Höhe).
Allerdings betrifft die Aschewolke aktuell (18.04.2010, 16 Uhr MESZ) nur den Westen und Nordwesten Deutschlands, sowie die Gebiete südlich der Mainlinie. Der Osten Deutschlands liegt dagegen heute Nachmittag nicht mehr im Bereich der Aschewolke.
In der ersten Nachthälfte breitet sich die Aschewolke wieder ostwärts aus, so dass um 02 Uhr MESZ wieder der größte Teil des unteren Luftraums in Deutschland im Bereich der Aschewolke liegt, mit Ausnahme des äußersten Nordostens.
Bis Montag früh (19.04.2010, 08 Uhr MESZ) beeinflusst die Aschewolke unverändert große Teile des deutschen Luftraums vom Boden bis Flugfläche 200. Nur die Bundesländer Sachsen und Bayern sind morgen früh -mit Ausnahme der westlichen Landesteile- wahrscheinlich nicht mehr von der Aschewolke betroffen.
Stand: 18.04.2010, 14:00 UTC/16:00 Uhr MESZ
Die neuen Ausbreitungsvorhersagen des Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in London (vom 18.04.2010, 12 UTC/14 Uhr MESZ) zeigen, dass die Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull weiterhin den unteren Teil des deutschen Luftraums beeinflusst, und zwar vom Boden bis Flugfläche 200 (= 6 km Höhe).
Allerdings betrifft die Aschewolke aktuell (18.04.2010, 16 Uhr MESZ) nur den Westen und Nordwesten Deutschlands, sowie die Gebiete südlich der Mainlinie. Der Osten Deutschlands liegt dagegen heute Nachmittag nicht mehr im Bereich der Aschewolke.
In der ersten Nachthälfte breitet sich die Aschewolke wieder ostwärts aus, so dass um 02 Uhr MESZ wieder der größte Teil des unteren Luftraums in Deutschland im Bereich der Aschewolke liegt, mit Ausnahme des äußersten Nordostens.
Bis Montag früh (19.04.2010, 08 Uhr MESZ) beeinflusst die Aschewolke unverändert große Teile des deutschen Luftraums vom Boden bis Flugfläche 200. Nur die Bundesländer Sachsen und Bayern sind morgen früh -mit Ausnahme der westlichen Landesteile- wahrscheinlich nicht mehr von der Aschewolke betroffen.
Stand: 18.04.2010, 14:00 UTC/16:00 Uhr MESZ
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Das mit dem unterem Luftraum hättest Du dem Euro Heli EC 135 auch mal sagen sollen, der heute den ganzen Tag in Backnang Rundflüge durchführte ....
Aber scheinbar kennt die Vukcanasche nur IFR.
Gruss
Thomas
der heute auch in de Luft war, aber kolbengetrieben, nicht Turbine!
Aber scheinbar kennt die Vukcanasche nur IFR.
Gruss
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Für uns als Segelflieger ist Fra eine schöne Thermikquelle.
Dank Vulkanausbruch die super Gelegenheit, wer weis wann so was nochmal möglich ist.
Zuletzt geändert von D-3635 am 19. April 2010 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß
David
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
@D-3635
Das mehrmals zu hörende "Boaaah" - ist das ein Ausruf des Erstaunens über die Steigrate oder der waidwunde Kommentar des Mitfliegers ob des in Bewegung kommenden Mageninhaltes?
Das mehrmals zu hörende "Boaaah" - ist das ein Ausruf des Erstaunens über die Steigrate oder der waidwunde Kommentar des Mitfliegers ob des in Bewegung kommenden Mageninhaltes?
SpoSi
Der Untergang des Abendlandes beginnt mit Political Correctness und führt weiter zu Trojaner-Scheible und Postwinkel
Ich unterstütze die Aktion 'Party am Port - Spotten, bis der Arzt kommt!'

Senior Screener @ http://www.ischenpix.com
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
@Spottersiech
Das Video ist nicht von mir. Ich bin gestern mit ein Freund im Doppelsitzer auf einen anderen Flugplatz ausengelandet, da hat mir ein Fliegerkollege von diesen Video erzählt, aber bisschen Steigen war zwischendurch auch sehr gut am Variometer zu hören. Ich denke der hat sich einfach mal gefreut mal über Fra gekreist zu sein.
Hier gibts noch par Luftbilder vom 17.04 über FRA.
http://fraaviation.forumsfree.de/moveme ... 963-15.htm
Das Video ist nicht von mir. Ich bin gestern mit ein Freund im Doppelsitzer auf einen anderen Flugplatz ausengelandet, da hat mir ein Fliegerkollege von diesen Video erzählt, aber bisschen Steigen war zwischendurch auch sehr gut am Variometer zu hören. Ich denke der hat sich einfach mal gefreut mal über Fra gekreist zu sein.
Hier gibts noch par Luftbilder vom 17.04 über FRA.
http://fraaviation.forumsfree.de/moveme ... 963-15.htm
Gruß
David
David
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Kam gerade durchs Radio:
Lufthansa erwirkt AusnahmegenehmigungLH holt 15.000 Gestrandete aus Übersee
Gute Nachrichten für gestrandete Lufthansa-Passagiere in Übersee: Die deutsche Fluggesellschaft erwirkt eine behördliche Ausnahmeregelung für 50 Langstreckenflüge. Im kontrollierten Sichtflug sollen die Maschinen unter der gefährlichen Aschewolke entlangfliegen und erst dann in große Höhen vordringen. Die Flüge aus Asien, Nord- und Südamerika sowie Afrika würden ab morgen in Frankfurt, München und Düsseldorf erwartet. Derweil fliegen deutsche Atmosphärenforscher in die Aschewolke, um verlässliche Daten einholen. Die Ergebnisse werden am Abend erwartet.
Quelle: www.n-tv.de
Bitte lass das der Anfang vom Ende des Verbotes sein. So könnten wir doch am 22.4. nach MIA fliegen. :
Muffin
Lufthansa erwirkt AusnahmegenehmigungLH holt 15.000 Gestrandete aus Übersee
Gute Nachrichten für gestrandete Lufthansa-Passagiere in Übersee: Die deutsche Fluggesellschaft erwirkt eine behördliche Ausnahmeregelung für 50 Langstreckenflüge. Im kontrollierten Sichtflug sollen die Maschinen unter der gefährlichen Aschewolke entlangfliegen und erst dann in große Höhen vordringen. Die Flüge aus Asien, Nord- und Südamerika sowie Afrika würden ab morgen in Frankfurt, München und Düsseldorf erwartet. Derweil fliegen deutsche Atmosphärenforscher in die Aschewolke, um verlässliche Daten einholen. Die Ergebnisse werden am Abend erwartet.
Quelle: www.n-tv.de
Bitte lass das der Anfang vom Ende des Verbotes sein. So könnten wir doch am 22.4. nach MIA fliegen. :
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Re: Vulkanausbruch - Master Thread
Air Berlin nimmt Flugbetrieb eingeschränkt wieder auf
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) und das Luftfahrtbundesamt (LBA) haben entschieden, dass in Deutschland wieder Passagierflüge im kontrollierten Sichtflugverfahren durchgeführt werden können.
Quelle: Facebook Von:airberlin.com - Your Airline.
Die Deutsche Flugsicherung (DFS) und das Luftfahrtbundesamt (LBA) haben entschieden, dass in Deutschland wieder Passagierflüge im kontrollierten Sichtflugverfahren durchgeführt werden können.
Quelle: Facebook Von:airberlin.com - Your Airline.
Gruß Speo 
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Wer Schreibfehler findet darf alle behalten
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